Sie begann mit der Bimmelbahn Richtung München. Und da fing dann auch schon das Abenteuer an. Bauarbeiten auf der Strecke. Super !!! Der Zug fährt nicht bis München Hauptbahnhof sondern nur bis München Ost. Dadurch sechs Minuten Zeit den Zug zu wechseln und den Nachtzug zu erreichen. Doch hier gehört mal ein großes Lob an die Südostbayernbahn hin. Die haben es eingerichtet, dass wir am gleichen Bahnsteig ankamen und so nur aussteigen und wieder einsteigen mussten.Dennoch, Quinny zusammengepackt, eingestiegen, abgefahren. War dann doch recht knapp.
So konnten wir uns beruhigt ins Bett liegen und schlafen, und den Zug nach Berlin fahren lassen.Wobei ruhig vielleicht etwas übertrieben ist. ER schlief zusammen mit WUSEL, die auch noch während des Schlafens nicht ruhig sein kann. Und SIE schlief zusammen mit FROSCH, die gerade zahnt. Also, etwas gerädert wäre die richtige Beschreibung für unser am heutigen Morgen.Aber glücklich, schon das größte Stück unserer ersten Etappe hinter uns zu haben.
Nach einem ausführlichen Frühstück im Zug und einem zweiten Frühstück dann im Berliner Hauptbahnhof ging es dann mit einem polnischen IC nach Poznan. Eigentlich ohne Probleme auch wenn die drei Zwerginnen wegen mangelndem Schlaf und allgemeiner Aufregung immer quengliger wurden.
In Poznan dann angekommen, alles ungewohnt und neu. Wie wir uns das Abenteuer vorgestellt haben. Naja fast. Nun eigentlich, überhaupt nicht. Am Bahnhof emfing uns LeCrobac wie inMünchen und Relay wie in Frankreich. Und von großen Werbeflächen lachte uns Juliette Binoche entgegen, die, Werbung für Credit Agricole macht.






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